Einleitung

Einleitung

Die meisten Hunde in Deutschland haben den Status eines Familienmitgliedes und so ist es nicht verwunderlich, dass die Zahl der reisebegleitenden Hunde jährlich ansteigt.

Damit diese Zeit sowohl für die Hundebesitzer, als auch für den Hund möglichst stressfrei und ohne Folgen bleibt, muss der Urlaub im Vorfeld gut geplant werden. Eine kompetente Beratung von der Tierarztpraxis wird gerne angenommen. Siehe hierzu auch unsere Empfehlungen am Ende des Kapitels.

In Ländern mit wärmerem Klima, wie zum Beispiel im gesamten Mittelmeerraum, besteht für Hunde die Gefahr der Infektion mit Babesien, Ehrlichien, Leishmanien, Filarien und anderen Erregern.

Erkrankungen, die häufig erst lange Zeit nach der Urlaubsreise ausbrechen, manchmal nur schwierig zu diagnostizieren sind und bei denen eine komplette Heilung nicht immer möglich ist.

Hier ist eine entsprechende Beratung besonders wichtig. Da diese Erkrankungen durch blutsaugende Arthropoden (Zecken und Mücken) übertragen werden, kann durch entsprechende Vorsorgemaßnahmen mit speziellen Ektoparasitika die Infektionsgefahr deutlich verringert werden.

AWB-2142148100