Beratung

Aufbau einer tierverhaltenstherapeutischen Beratung

Vorgespräch mit Tierbesitzer

  • Problemschilderung durch den Tierhalter
  • Beantwortung eines verhaltenstherapeutischen Fragebogens zur Herkunft des Tieres, Haltungsbegingungen, Problementwicklung, Versuche zur Problemlösung. Bei Katzen ist ein Wohnungsgrundriss mit den eingetragenen Stellen für Ruheplätze, Toiletten und Kratzbäumen sehr hilfreich.

Beobachtung des Tieres

  • Katzen sollten immer nur im Rahmen Hausbesuchen beurteilt und beobachtet werden.
  • Beobachtung des Tieres und seines Besitzers ohne eigene Intervention und Interpretation.

Diagnose / Differentialdiagnose

  • Aufstellung der VerhaltensproblemeEvtl. Aufstellung medizinischer Probleme
  • Auswertung klinischer Untersuchungen und Laborbefunde zur Abgrenzung klinischer Differentialdiagnosen.

Therapie/ Trainingssplan

  • Zielsetzung im Gespräch mit dem Tierhalter
  • Managementmaßnahmen zur direkten Hilfeleistung
  • Aufstellung kleiner Trainingsschritte auf dem Weg zur Problemlösung
  • Evtl. medikamenteller Einsatz

Follow-up

  • Nachfrage per Telefon oder e-mail durch den Therapeuten nach ca. 3-4 Wochen
  • Bereits verabredete Besprechungstermine in regelmäßigen Zeitintervallen
  • Verselbstständigung des Tierbesitzers in seinem Training
  • Ausschleichen der medikamentellen Therapie
AWB-2142148100