Mensch-Hund- Beziehungen

Mensch-Hund- Beziehungen

Der Umgang mit Menschen wirft bei Hunden häufig Verständigungsprobleme auf, denn unsere Umgangsformen sind häufig widersprüchlich zu denen der Hunde. So ist ein Ansehen unseres menschlichen Gegenübers höflich, aber für den Hund ist dieses Fixieren eine Bedrohung. Ebenso bedrohlich wirken Herüberbeugen, in den Arm nehmen oder die Hand auf den Rücken legen, also oft Gesten, die von uns als Sympathieäußerung dem Hund gegenüber verwendet werden. Manche Menschen erkennen die Abneigung ihrer Hunde gegenüber diesen Gesten nicht, aber oft kann man Mundwinkellecken, Gähnen, das Abwenden des Kopfes beobachten. Man sollte bewusst auf seine Körpersprache im Umgang mit seinem Hund achten, um die eigene freundliche Absicht zu demonstrieren, wie den Blick abwenden, seitlich in der Hocke Kontakt aufnehmen, den Hund nicht plötzlich in den Arm nehmen. All diese typischen menschlichen Gesten müssen Hunde erst verstehen lernen, um entspannt damit umzugehen.

Bissabsicht, weil das Leckerchen in der Faust nicht freigegeben wird

Unsicheres Verhalten mit Beschwichtigungsgeste beim Anblick einer Sprühdose

 

 

 

Unsicheres Verhalten auf einen Menschen im Kostüm

Kinder und Hunde müssen gut beaufsichtigt werden. Dieser Welpe ist nicht so glücklich

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